Workshop "Ich-Erzählungen - ein Archivlabor der Migration"

Wir haben folgende Einladung zur Teilnahme am Workshop "Ich-Erzählungen – ein Archivlabor der Migration" der Gruppe Migrantas e.V. (www.migrantas.org) erhalten. Da diese Einladung wahrscheinlich für die in Berlin lebenden Frauen mit Migrationshintergrund von Interesse ist, veröffentlichen wir sie an dieser Stelle. Die Teilnahme ist  unentgeltlich.

Wann: Freitag, 16. März 2018 von 17.30 bis 21.00 Uhr

Wo: Xochicuicatl e.V., Winsstraße 58, 10405 Berlin

Zielgruppe: Frauen jeden Alters mit Migrationshintergrund

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wie fühlt es sich an in Berlin zu leben? Fühle ich mich dazugehörig? Welche Nachricht möchte ich der Berliner Gemeinschaft übermitteln und mit ihnen teilen?

Im Rahmen des Projektes Ich-Erzählungen – ein Archivlabor der Migration, lädt Migrantas Migrantinnen ein, um an diesem Projekt teilzunehmen und ihre Migrationserfahrungen gemeinsam zu reflektieren. Ziel ist es, durch Piktogramme im urbanen Raum sichtbar zu machen, was jene Frauen denken und fühlen, die ihr eigenes Land verlassen haben und nun in einem neuen Land leben. Die Gruppe Migrantas arbeitet im In- und Ausland und beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen: Zusammenleben, interkultureller Dialog, Migration und Identität. In den zahlreichen Projekten verbinden sich die Kunst, das Design und die Sozialwissenschaften miteinander. Im Jahr 2011 erhielt das Migrantas-Kollektiv den "Hauptstadtpreis für Toleranz und Integration" für die Visualisierung von der Migration im urbanen Raum.

Das Projekt "Ich-Erzählungen – ein Archivlabor der Migration" wird von der Senatverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen der Förderung zeitgeschichtlicher und Erinnerungskultureller, der Kommunalen Galerie Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) und dem Lateinamerikanischem Frauenverein Xochicuicatl e.V. finanziert.