BUNDESPRÄSIDENT GAUCK SAGT WEGEN LUFTFAHRTTRAGÖDIE SEINE URUGUAY-REISE AB

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Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat seine Reise nach Uruguay abgebrochen, um in sein Land zurückzukehren. Mit Bestürzung hatte der Bundespräsident auf den Absturz des Flugzeugs der Fluglinie Germanwings reagiert, das auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf mit 150 Personen an Bord in den französischen Alpen zerschellt war.

Beamte des Bundespräsidialamts bestätigten den Abbruch der Reise von Peru aus, wo sich Gauck im Rahmen eines Staatsbesuchs seit dem 20. März aufhielt und von wo  aus er am morgigen Tage nach Uruguay aufbrechen sollte, wo ein Treffen mit seinem uruguayischen Amtskollegen Tabaré Vázquez geplant war.