URUGUAYISCHE KÜNSTLERIN VALENTINA TORRADO IN BERLIN

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In einer Berliner Kunstgalerie hat die uruguayische Künstlerin Valentina Torrado ihr Buch „Die Präsenz des Abjekten in der zeitgenössischen Kulturproduktion“ und vier Werke ihrer Reihe „Schwarze Meere“ vorgestellt.

Diese junge Uruguayerin ist Absolventin der Universität Weimar und hat Kommunikationswissenschaften an der Katholischen Universität Uruguays studiert. Seit 2006 lebt und arbeitet sie als selbstständige Künstlerin in Berlin.

Unter anderem mit ihrer Malerei und der Schaffung von Installationen hat Torrado die Kreativität einer talentierten Künstlerin unter Beweis gestellt, die in ihrer genauen Analyse eines komplexen Themas wie der Kunst, die sich mit mehr als bloßer Diskriminierung beschäftigt, nämlich mit völliger Negation, die ihr mitgegebenen Anlagen mit einem hohen Grad an Reflexion und Arbeit verbindet.

Bei der Künstler, Kritiker, Verleger, Journalisten und selbstverständlich Vertreter der Botschaft von Uruguay in Berlin anwesend waren.