FRAY BENTOS IN DIE UNESCO-LISTE DES WELTKULTURERBES VERHANDELT

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In Bonn wird über die Aufnahme der Kulturlandschaft von Fray Bentos in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes verhandelt

Deutschland ist Gastgeber der Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees, das vom 28. Juni bis zum 08. Juli 2015 in Bonn tagen wird. Während dieser Tagung geht es auch um den Antrag Uruguays, die Kultur- und Industrielandschaft von Fray Bentos, auch bekannt unter dem Namen eines „Museums der Industriellen Revolution“, in die Welterbeliste aufzunehmen.

DIE IMEX IN FRANKFURT

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Vom 19. zum 21. Mai 2015 fand in Frankfurt die „IMEX“ statt, die internationale Messe der Kongress-, Meeting-, Event- und Incentive-Branche. Zur uruguayischen Delegation gehörten unter anderem Paola Bianchi vom Ministerium für Tourismus und Sport, Javier Báez von der Bezirksverwaltung von Maldonado (mit Punta del Este) sowie Arnaldo Nardone und Florencia Valenzuela vom Kongress- und Messezentrum von Punta del Este.

MERCOSUR UND EUROPÄISCHE UNION

MERCOSUR

Abkommen zwischen Mercosur und Europäischer Union angestrebt

Staatspräsident Tabaré Vázquez und seine brasilianische Amtskollegin Dilma Rousseff gaben eine gemeinsame Pressekonferenz, bei der sie hervorhoben, wie wichtig es ist, dass der Mercosur ein Abkommen mit der EU schließen kann. Das uruguayische Staatsoberhaupt sagte auch, dass der Mercosur in seiner gegenwärtigen Verfassung „uns nicht zufrieden stellt“.

V. FILMREIHE MERCOSUR

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Am 6. Mai 2015 wurde im Rahmen der 5. Ausgabe der Mercosur-Filmreihe der Spielfilm El Casamiento / Die Hochzeit (2011) des uruguayischen Regisseurs Aldo Garay gezeigt.

Anschließend folgte der Kurzfilm Ataque de pánico / Panic Attack (2009) des Uruguayers Federico Álvarez.

DER DEUTSCHE KÜNSTLER CHRISTOPHER BAUDER

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Der deutsche Künstler Christopher Bauder  zu Besuch in Montevideo und Colonia

Auf Einladung des Ministeriums für Tourismus und Sport kam der deutsche Künstler und Designer Christopher Bauder nach Uruguay. Er wurde begleitet von der Architektin Anna Pilarska, die ebenfalls für das Unternehmen Whitevoid arbeitet. Im November vergangenen Jahres hatte Whitevoid den früheren Verlauf der Berliner Mauer in Form einer Lichtgrenze nachgezeichnet.

BUNDESPRÄSIDENT GAUCK BESUCHT URUGUAY IM RAHMEN EINER SÜDAMERIKA-REISE

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"IM SÜDEN DES SÜDENS"          

Bundespräsident Joachim Gauck kommt diese Woche nach Montevideo, wo er mit Staatschef Tabaré Vázquez zusammentrifft und ein Frauenfußballprojekt besucht.

Gauck tritt am heutigen Donnerstag seine zweite Südamerika-Reise an, die ihn nach Peru und Uruguay führen wird. In beiden Ländern wird er von den jeweiligen Staatspräsidenten empfangen und absolviert eine Reihe von Programmpunkten im Zusammenhang mit politischen und wirtschaftlichen Themen.

PROWEIN 2015

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Uruguay hat an der Weinmesse „ProWein“ teilgenommen, die vom 15. zum 17. März in Düsseldorf stattgefunden hat. Wie schon in den vergangenen Jahren war auf der Messe auch diesmal eine sehr große Anzahl von Fachbesuchern zu verzeichnen, darunter vor allen Dingen Importeure aus Europa und aus der ganzen Welt.

URUGUAY AUF DER ITB BERLIN

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Seit 1988 hat Uruguay  jedes Jahr an der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin teilgenommen, der weltweit größten internationalen Messe der Tourismuswirtschaft.

VÁZQUEZ VOR BEIDEN KAMMERN DES URUGUAYISCHEN PARLAMENTS

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„Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit bilden den Kern unserer nationalen Identität“

„Nur selten in ihrer Geschichte ist die Menschheit solchen Erschütterungen, Schicksalsschlägen und Sorgen ausgesetzt gewesen wie in unserer Zeit“ sagte Präsident Vázquez mit Blick auf die gegenwärtig in der Welt vorherrschenden Konflikte sowie die damit einhergehenden Erscheinungen von Intoleranz, Gewalt und Ausgrenzung.

PRÄSIDENT MUJICA VERABSCHIEDET SICH AUS DEM AMT

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Am vergangenen Freitag, dem 27. Februar, verabschiedete sich José Mujica als Präsident von den Uruguayern mit einer Rede, in der er ihnen für die „Ehre“ dankte, ihr Staatspräsident gewesen zu sein und in der er ankündigte, „bis zum letzten Atemzug“ für andere Menschen arbeiten zu wollen.