Stürmisches Wachstum der Tourismusbranche

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Der „Tourismuskorridor der Bunten Vögel“, der sich von Carmelo im Süden bis Bella Unión im Norden erstreckt, ist von Januar bis November 2017 von fast 645.000 Personen besucht worden, die 168 Millionen Dollar ausgaben. Beide Zahlen bedeuten eine Steigerung von 15 bzw. 23 Prozent gegenüber den entsprechenden Werten für das gesamte Jahr 2016. Der meistbesuchte Ort war Salto, die größte Zahl der Besucher kam aus Argentinien, gefolgt von Uruguayern und Brasilianern.

Der Korridor der Bunten Vögel bietet den Touristen mehrere Attraktionen. Nach Angaben der Fremdenverkehrsbüros der Bezirksregierungen wird eine hohe Beschäftigungsquote für die verschiedenen Ortschaften im Korridor erwartet, ähnlich wie auch für die übrigen Tourismusdestinationen im Land.

Veranstaltung zu Ehren von Eladio Dieste

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Am 11. Dezember 2017 fand anlässlich des 100. Jahrestages der Geburt des uruguayischen Ingenieurs Eladio Dieste in der sächsischen Stadt Löbau eine Veranstaltung über ihn statt.

Das Werk dieses Ingenieurs findet sowohl in seinem Heimatland wie auch international große Anerkennung. Er hatte den Ziegel als Grundelement gewählt und innovative Techniken nicht nur für die Konstruktion, sondern auch für die hierfür verwendeten Maschinen zum Einsatz gebracht. Während der Ausführung seiner Projekte war Dieste stets anwesend, ein durchaus unübliches Verhalten. Er war Dozent am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ein lebenslang Lernender, der während seiner langen beruflichen Laufbahn immer aktiv blieb, wobei vor allem Uruguay zum Standort von Gebäuden wurde, die von seinem unverwechselbaren Stil geprägt sind.

Vortrag über José Enrique Rodó

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Am 13. November 2017 hielt Prof. Ottmar Ette im Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin anlässlich des 100. Todestages von José Enrique Rodó einen hervorragenden Vortrag über das Werk dieses uruguayischen Schriftstellers und Denkers. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Kulturprogramms der uruguayischen Botschaft statt.

Ottmar Ette, Autor der bisher einzigen Übersetzung von Rodós „Ariel“ ins Deutsche, ist Romanist und Komparatist und seit 1995 Professor für Romanische Literaturen und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. 1990 promovierte er an der Universität Freiburg i. Br. mit einer Arbeit über José Martí. Von 1987 bis 1995 arbeitete er als Dozent an der Katholischen Universität Eichstätt, wo er sich 1995 mit einer Schrift über Roland Barthes habilitierte. Ette war mehrfach Gastdozent in verschiedenen Ländern Lateinamerikas, Europas sowie in den USA und hat vor kurzem auf Einladung der Sociedad Rodoniana Montevideo besucht.

Das uruguayische Fleischinstitut INAC auf der Anuga in Köln

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Das Nationale Fleischinstitut Uruguays (INAC) nahm vom 10. bis zum 14. Oktober 2017 mit einem 615 Quadratmeter großen Stand an der Lebensmittelfachmesse Anuga teil.

Diesmal bestand die uruguayische Delegation aus rund 60 Personen, darunter Kühlhaus- und Unternehmensvertreter und Broker.

In Vertretung des Vorstandes des INAC reisten zur Anuga der Präsident des Instituts, Federico Stanham, sowie die Beauftragten der Industrie und der Produzenten im Vorstand, Guillermo Pigurina und José Mesa.

MARIHUANA GANZ LEGAL

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Die Chroniken eines uruguayischen Experiment

Im Juli dieses Jahres veröffentlichten die uruguayischen Journalisten Christian Müller Sienra, der in Berlin lebt, und Guillermo Draper ihr Werk „Marihuana oficial, Crónica de un experimento Uruguayo“ was zu deutsch „Marihuana ganz legal, die Chroniken eines uruguayischen Experiment“ bedeuten würde (Verlag Sudamericana).

DEUTSCHER SPEZIALIST LOBT URUGUAYISCHE CHIRURGIE

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Thorsten Gehrke, ein deutscher Chirurg im Bereich der Orthopädie, warnt besonders vor technischen Errungenschaften in der Medizin die noch in den Kinderschuhen stecken. Er ersetzt Hüft- und Kniegelenke und genießt auf der ganzen Welt hohes Ansehen für seine Arbeit. Letzten Freitag und Samstag gab er eine Lehrveranstaltung in "el Banco de Prótesis" (Prothesenbank) in Montevideo an denen 20 Lateinamerikanische Ärzte teilnahmen.

NATIONAL FEIERTAG UND VERABSCHIEDUNG

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Am 20 Juli feierte die Uruguayiesche Botschaft im Wappensaal des Berliner Rathauses das 177 Jubiläum ihrer 1830 in Kraft getretene National Verfassung und zeitgleich fand der Abschied ihres Botschafters Alberto Guani.

VERABSCHIEDUNG DES BOTSCHAFTERS VON URUGUAY IN DEUTSCHLAND

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Botschafterin Sabine Sparwasser, Leiterin der Politischen Abteilung 3 (Afrika, Asien, Lateinamerika, Nah- und Mittelost) des Auswärtigen Amtes, lud im Namen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel zu einem Abschiedsessen für den Leiter der diplomatischen Mission Uruguays, in dem sie hervorhob, dass man heute von Uruguay spreche, und in dem sie viele lobende Worte zu alldem äußerte, was seit 2012 zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Uruguay und Deutschland erreicht worden ist.

TATITA MÁRQUEZ IN BERLIN

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Am 9. Juni gab der uruguayische Perkussionist Daniel „Tatita“ Márquez ein Konzert im Berliner Kaffeehaus Mila. Sein auf der Verschmelzung verschiedener Elemente beruhender Stil und die Nutzung innovativer Techniken unter Verwendung von Robotern zeichnen seine musikalischen Arbeiten aus und fanden positive Aufnahme beim Publikum, unter dem sich viele Berliner und einige Landsleute von Márquez befanden.

WANDERUNGSBEWEGUNGEN UND HERAUSFORDERUNGEN

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Die EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung, das Instituto Cervantes, das Italienische Kulturinstitut und das Generalkonsulat Uruguays in Hamburg haben zusammen einen Vortragsabend mit anschließendem Gedankenaustausch veranstaltet, für den sie den Botschafter Uruguays in Deutschland, Herrn Alberto Guani, als Hauptredner gewinnen konnten. Thema des Vortrags war die italienische Einwanderung nach Uruguay, die im Lichte des Buchs „La Patria italiana“ | „Vaterland Italien“, von Dr. Alberto Guani behandelt wurde, dem Großvater des gegenwärtigen Botschafters und einstigem Außenminister Uruguays.

NACHT DER KONSULATE 2017

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Wie bereits in den vergangenen Jahren nahm das Generalkonsulat auch dieses Mal am 16. Mai wieder an der Initiative „Die lange Nacht der Konsulate“ teil, die unter der Schirmherrschaft des Hamburger Senats im Rahmen der „Europawoche“ veranstaltet wurde.

Gemäß der mittlerweile entstandenen Tradition öffnen die Konsulate zu diesem Anlass ihre Türen von 18 bis 22 Uhr, damit die Hamburgerinnen und Hamburger die für diesen Abend vorbereiteten Präsentationen und Spezialitäten der verschiedenen Länder kennenlernen können.